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Ersparnis

 

1l Gas kostet als Kraftstoff derzeit etwa 0,55 EUR. Dies entspricht einem äquivalenzpreis zu Benzin von umgerechnet 0,85 EUR/l bei gleichem Verbrauch, d.h der Gaspreis in Deutschland liegt derzeit immer mindestens 40% unter dem aktuellen Dieselpreis und 60% unter dem aktuellen Benzinpreis.

 

Die Fahrt zur Tankstelle ist zu einem kostspieligen Vergnügen geworden, denn noch nie war Tanken in Deutschland so teuer. Der Literpreis hat sich längst jenseits der 1,30 Euro eingependelt und alles deutet darauf hin, dass er weiter steigt. Der Gaspreis liegt derzeit im Durchschnitt bei 0,55 EUR/l. Umgerechnet entspricht dies einem Benzinpreis von rund 0,60 EUR/ l.

 

Für Betreiber von Gasfahrzeugen gilt daher das Motto:

Fahren mit Gas = Tanken für die Hälfte!

 

 

Mineralölsteuer für Gas: Bis 2022 auf ein Minimum reduziert:

Dass der Kraftstoff Gas so günstig angeboten werden kann, liegt unter anderem an dem deutlich reduzierten Mineralölsteuersatz, den die Bundesregierung zunächst bis zum Jahre 2022 gesetzlich verankert hat (Stand: 31.05.2017, Legislaturen: 18. Wahlperiode, Dokumenten-Nr. 307, Arbeitsgruppe: Finanzen, Verkehr und digitale Infrastruktur). Damit ist sichergestellt, dass sich Gasfahrzeugbetreiber auch in Zukunft über einen niedrigen Gas-Zapfsäulenpreis freuen können.

 

Anschaffungskosten für Gasfahrzeuge

Bei der Anschaffung eines Gasfahrzeugs ist, je nach Fahrzeugart, mit Mehrkosten in der Größenordnung von 2.000 EUR - 3.000 EUR für PKW und Kleintransporter zu rechnen. Aber nicht gleich erschrecken: denn unter Einbeziehung der wesentlich niedrigeren Kraftstoffkosten für Gas rechnet sich das Gasfahrzeug in der Regel bereits nach 30.000 - 35.000 km - nur auf Treibstoffkosten gerechnet - noch zu berücksichtigen ist der wesentlich höhere Wiederverkaufswert des Fahrzeuges.

Außerdem kann man sich die Anlage mit einer kostengünstigen Finanzierung abdecken

 

Gegenüber einem sparsameren Dieselfahrzeug ist zu berücksichtigen:

- der geringere Anschaffungspreis

- der KFZ Steuervorteil gegenüber Dieselfahrzeuge

- die günstigere Einstufung in der Versicherung.

Ersparnisrechner unseres Hersteller Prins...

Umwelt

 

Autogas bietet hier eine echte Alternative, weil es als Brenn- und Kraftstoff insgesamt eine ausgesprochen positive Umweltbilanz aufweist. So unterschreiten die Emissionen von Fahrzeugen mit Autogas bereits heute die aktuell verschärften Abgasnormen Euro 4 und Euro 5.

Autogas besitzt keinerlei Bleizusätze und wird mit mehr als 100 Oktan im Motor vollständig verbrannt. Der Ausstoß von Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid und Rußpartikeln wird dadurch um 80% reduziert.

Speziell der Autoverkehr belastet durch Lärm- und Schadstoffemissionen in den Städten und Ballungsgebieten unser tägliches Lebensumfeld in erheblichen Maße. Nicht umsonst versucht der Gesetzgeber mit verschärften Abgasnormen und Ökosteuern, die Entwicklung umweltgerechter Technologien voranzutreiben.

Der Gasantrieb bietet eindeutige Vorteile für die Umwelt:

  •  80% geringeres Ozon-/ Smog- Bildungspotential

  • 20% weniger Treibhauswirkung

  • keine Partikel

  • kein Schwefel

  • geringere Aromaten-, PAKW- und toxischen Stoffemissionen im Abgas

  • keine Betankungsemissionen

 

Aus diesem Grund wurde von der Regierung eine Senkung der Mineralölsteuer bis 2018 festgesetzt. Der Einsatz von gasbetriebenen Fahrzeugen bietet die Chance, die verkehrsbedingten Schadstoffbelastungen erheblich zu senken. Besonders Ballungsräume und innerstädtische Gebiete sind von einer hohen Belastung durch Stickstoffoxid (NOx),Schwefeldioxid (SO2), Benzol, Ruß und flüchtige organische Verbindungen (HC) betroffen.

 

Allein in den alten Bundesländern stammten 1999 fast 60% der Gesamtemissionen an NOx, und 70% der Kohlenmonoxid Emissionen (CO) aus dem Straßenverkehr, d.h., die daraus resultierenden Symptome Sommersmog und Waldsterben können im wesentlichen dem hohen Verkehrsaufkommen zugeschrieben werden. Nur eine drastische Reduzierung der Abgaswerte wird eine spürbare Verbesserung bringen. Einen wirksamen Beitrag kann hierbei der Einsatz von alternativen Kraftstoffen leisten, zu denen auch Gas gehört.

 

Durch Gasfahrzeuge werden die fahrzeugspezifischen Emissionen wie z.B. Stickstoffoxide(NOx), Kohlenmonoxid(CO), höhere Kohlenwasserstoffe (HC) und auch die Geräuschemissionen deutlich vermindert. Damit besteht die Möglichkeit zu einer erheblichen Verbesserung der Umweltsituation in den besonders hoch belasteten innerstädtischen Gebieten. Im Vergleich mit herkömmlichen Fahrzeugen wird das spezifische Ozonbildungspotential um ca. 80% reduziert.

 

Stickoxid-Ausstoß im Straßenverkehr: Testsieger Autogas – Dieselantrieb mit mehr als hundertfach höheren Stickoxidemissionen

 

Berlin, 29. Januar 2016. Autogas emittiert vor allem im Vergleich zum Dieselkraftstoff drastisch weniger Stickoxide (NOx). Gemessen in Emissionen pro kWh ist der NOx-Ausstoß im Durchschnitt um über 99 Prozent gegenüber Diesel reduziert. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, HTW.

Die HTW untersuchte im Auftrag des Deutschen Verbandes Flüssiggas (DVFG) auf dem Prüfstand drei gleichartige Opel Astra Modelle im Diesel-, Benzin- und Autogas-Betrieb in verschiedenen Belastungsszenarien. Dabei wurden nicht nur herkömmliche NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) Belastungspunkte gefahren, sondern auch andere mögliche Betriebsarten, wie diese im realen Straßenverkehr auftreten - inklusive erweiterter Lastanforderung und Motordrehzahl (RDE-Simulation).

Die Studie zeigt, dass die NOx-Emissionen des Diesel-Fahrzeuges in beinahe allen Betriebsbereichen um mehr als das Hundertfache höher sind als die NOx-Emissionen des Autogas-Fahrzeuges. Während Autogas im betriebswarmen Modus im NEFZ-Betriebsbereich beispielsweise lediglich 2 mg NOx / kWh aufweist, entsteht für Diesel eine Belastung von 512 mg NOx / kWh (Benzin:11 mg). Noch verheerender fällt der Vergleich für Dieselkraftstoff in der Simulation des realen Straßenbetriebs (RDE) aus, mit 1.740 mg NOx / kWh. Der Autogas-Astra emittiert hier lediglich 10 mg NOx / kWh (Benzin: 18 mg).

"Das Messergebnis zeigt, wie dringlich die Verlängerung des Steuervorteils für Gaskraftstoffe über 2018 hinaus ist", kommentiert Rainer Scharr, Vorsitzender des Deutschen Verbandes Flüssiggas. Mit Autogas stehe an 7.000 Tankstellen in Deutschland ein Kraftstoff zur Verfügung, der CO2-reduziert verbrenne und den Ausstoß von Feinstaub und Stickoxid drastisch minimiere. "Von Fahrverboten, wie sie möglicherweise Diesel-Fahrzeugen in deutschen Innenstädten drohen, werden Autogas-Fahrzeuge nicht betroffen sein", so Scharr. Auf dem langen Weg zur nachhaltigen Mobilität seien Gasantriebe offensichtlich unverzichtbar.

In Deutschland gibt es nach Angaben der Europäischen Umweltagentur jährlich etwa 10.000 vorzeitige Todesfälle als Folge der hohen Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid. In zahlreichen Städten werden die gesetzlichen Grenzwerte für Stickstoffdioxid seit Jahren überschritten.

Download der Studie auf www.dvfg.de/infothek/downloads

Energieträger Flüssiggas:

Flüssiggas (LPG) besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird unter geringem Druck flüssig. Der Energieträger verbrennt CO2-reduziert sowie schadstoffarm. Flüssiggas wird als Kraftstoff, für Heiz- und Kühlzwecke, im Freizeitbereich und in der Industrie eingesetzt.

Stand: 29.01.2016

Reichweite und Unabhängigkeit

 

Ihr Fahrzeug erreicht mit unserem Gasantrieb in etwa die gleiche Reichweite wie mit einer Tankfüllung Benzin.

Ein Gastank bietet in etwa die Energie von Benzin.

 

Übrigens: Auch wenn mal keine Gastankstelle in der Nähe sein sollte, bleiben Sie mit Ihrem Fahrzeug nicht im Regen stehen.

Mit einem Handgriff können Sie von Gas- auf Benzinantrieb umschalten und umgekehrt, ohne anzuhalten.

 

Sind beide Tanks gefüllt (Gas und Benzin) erreicht Ihr Wagen eine traumhafte Reichweite!

Sicherheit

 

Von Autos mit Gasantrieb geht keine erhöhte Gefahr aus, wenn eine professionelle Umrüstung von uns, einen lizensierten Umrüstbetrieb vorliegt.

 

Obwohl unter 10 bar Druck stehend, ist der Tank die stabilste Komponente im Auto, auch wenn z.B. ein 40 Tonner auffärt!

 

Die Sicherheitsprüfung des TüV schreibt hier einen Prüfdruck von 40 bar vor- das übersteigt im allgemeinen auftretende Crash- und Hitzebelastungen bei weitem. Sicherheitsventile sorgen zudem im extremen Schadensfall für ein gezieltes Abblasen oder bei Hitzeeinwirkung für Abbrennen des Gases und verhindern damit mögliche Explosionen.

 

 

 

Technik

 

Der größte Vorteil von Gas liegt darin, dass es in herkömmlichen Ottomotoren einsetzbar ist. Die meisten Fahrzeuge werden heute bivalent betrieben, d.h. das Auto kann wahlweise mit Gas oder- nach Umschaltung am Armaturenbrett- auch mit Benzin fahren. Die Reichweite des Fahrzeugs erhöht sich durch die zwei Tanks beträchtlich. In der Regel wird derzeit bei bivalenten Fahrzeugen der zusätzliche Gastank im Koffer- oder Laderaum untergebracht.


Der Betrieb eines Gasfahrzeuges ist sicher. Denn Gasfahrzeuge unterliegen, wie andere Fahrzeuge auch, den strengen Kontrollen des TÜV. Alle verwendeten Bauteile sind auf den hohen Betriebsdruck von 40 bar ausgelegt und enthalten darüber hinaus Sicherheitsreserven in der Größenordnung von 250- 300%. Die Tanks, Verschraubungen und Sicherheitseinrichtungen gewährleisten selbst bei Unfällen oder starker Hitzeeinwirkung einen größtmöglichen Sicherheitsstandard. Da sich Gasfahrzeuge grundsätzlich nicht von ihren benzinbetriebenen Schwestermodellen unterscheiden, hält sich der Wartungsaufwand in Grenzen. Bei vielen Herstellern gibt es selbst bei bivalenten Fahrzeugen keine höheren Inspektionskosten. Das weit verbreitete Vorurteil, dass Gasfahrzeuge nicht sicher sind, hält einer Analyse nicht stand. Die Berufsfeuerwehr Frankfurt beispielsweise favorisiert bei Neuanschaffungen Einsatzfahrzeuge mit Gasantrieb.

 

Im Leistungsverhalten sind gasbetriebene Autos mit konventionellen vergleichbar. Bei den erstmals nach drei Jahren und anschließen im 2- Jahres-Rhythmus vorgeschriebenen Hauptuntersuchungen der Fahrzeuge durch den TÜV oder ähnliche Organisationen gibt es keine Unterschiede zu konventionellen Fahrzeugen. Nur der Tank der Gasfahrzeuge muss je nach Bauart nach 10 Jahren gesondert überprüft werden.

 

Als Gastank werden Stahlflaschen (Zylinder) oder Reserverad Tanks (toroids) verwendet. Von der EU sind jetzt auch etwas leichtere Ausführungen zugelassen. Der Gastank kann z.B. unter der Rücksitzbank oder anstelle des Reservereifens bzw. im Kofferraum angebracht werden. Das Gas wird unter einem Druck von ca.10 bar vom Fahrzeugäußeren betankt.

Tankvorgang

 

Das Tanken von Autogas geht genauso einfach wie das Benzintanken.

 

  • Die Zapfpistole wird am Gaseinfüllstutzen angesetzt und handfest eingeschraubt.

  • Danach rasten Sie wie beim Benzintanken den Füllhebel (Zughebel) an der Zapfpistole ein.

  • Dann gehen Sie zur Zapfsäule und betättgen einen Knopf.

  • Jetzt strömt das Gas in den Tank. Wichtig ist es den Knopf durchgehend zu betätigen, da mit dem Loslassen des Knopfes der Tankvorgang beendet wird. Sie können also nicht wie beim Benzintanken zwischendurch loslassen, um sich dem runden Eurobetrag zu nähern. Knopf loslassen heisst Tankvorgang beendet.

  • Betätigen Sie den Knopf solange, bis sich die Anzeige an der Zapfsäule nicht mehr ändert und lassen dann erst den Knopf los.

  • Danach gehen Sie zum Fahrzeug und entriegeln den Füllhebel. In diesem Moment wird das restliche Gas, welches sich zwischen dem Einfüllventil und der Zapfpistole befindet abgeblasen, was Sie an einem kurzen Zischen merken.

  • Jetzt können Sie die Mutter der Zapfpistole abschrauben und der Tankvorgang ist beendet.

 

Es kann Ihnen nicht passieren, das der Tank zu voll wird, da der automatische Füllstop den Tankvorgang automatisch bei 80% Inhalt beendet